zuhalten translation English
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Bei dem Versuch, Seshenshe zurück zuhalten, wurde Pauko über die Reling geschleudert. Er versucht sein Image aufrecht zuhalten. Dazu gehören qualitative, offene Interviews. Du musst dir deine Augen nicht zuhalten.
»Ein Rettungsfahrzeug kann dann auf die Geräuschquelle zuhalten. Dann kann man am Schreibtisch alles sortieren und auf Plausibilität kontrollieren.
Jesaja 52:15 also wird er viele Heiden besprengen, daß auch Könige werden ihren Mund vor ihm zuhalten. Denn welchen nichts davon verkündigt ist, die werden's mit Lust sehen; und die nichts davon gehört haben, die werden's merken. - Eine andere Frage ist, ob die Versetzung auf einen Auslandsposten die Diplomaten wirklich in eine andere Welt und in relative Isolierung führt.
Die Völker, die beobachtet werden, sind in der Regel einfache Gesellschaften, die schwer zugänglich sind. Deshalb haben die Ethnographen Verfahren entwickelt, die ihnen den Zugang zu fremden Kulturen erleichtern. Dazu gehören qualitative, offene Interviews. Die Völker, die beobachtet werden, sind in der Regel einfache Gesellschaften, die schwer zugänglich sind. Deshalb haben die Ethnographen Verfahren entwickelt, die ihnen den Zugang zu fremden Kulturen erleichtern. Dazu gehören qualitative, offene Interviews. Man läßt die Menschen, die dem beobachteten Volk angehören, einfach erzählen, am besten auf Tonband. Dann kann man am Schreibtisch alles sortieren und auf Plausibilität kontrollieren. Die Verfasserin hat sich das Völkchen der Diplomaten vorgenommen. Sie beobachtet Diplomaten wie Pygmäen und läßt vierzehn mehr oder weniger zufällig ausgewählte Exemplare erzählen. Deshalb will die Verfasserin die Lebenswelt der Diplomaten durch die Betroffenen, gleichsam von unten her, erkunden. Eine Kritik findet kaum Ansatzpunkte. Die Erzählungen sind wahre Ereignisse, deren Inhalt die Verfasserin nicht zu verantworten hat. Das Bild, das sie vom diplomatischen Alltag mund zuhalten, muß ebenfalls wahr sein. Denn wer kennt den Alltag der Diplomaten besser als die Diplomaten. Themen hat die Verfasserin ihren Gesprächspartnern nicht vorgegeben. Für Menschen, zu deren Beruf es gehört, ungefähr alle vier Jahre in ein neues fremdes Land zu ziehen, stellt sich am dringendsten die Frage, welchen Sinn es hat, so oft die Arbeitsstelle zu wechseln. Diese Frage, die sich übrigens auch für Bundeswehroffiziere ergibt, mund zuhalten man vom Standpunkt des entsendenden Staates und von dem der betroffenen Individuen aus beantworten. Aus der Sicht des Staates dominieren Unterstützung von Solidarität, Verhinderung von Korruption und faire Verteilung von Auslandstätigkeiten, aus der Sicht des Individuums Karriere, menschliche Beziehungen und Sorge für die Familie. All das taucht auch in den Erzählungen auf. Hier wird gezeigt, wie das Auswärtige Amt auch unangenehme Posten besetzen kann. Bemerkenswert und für den Bürger erfreulich ist, wie stark die Diplomaten staatliche Gesichtspunkte verinnerlicht haben. Eine andere Frage ist, ob die Versetzung auf einen Auslandsposten die Diplomaten wirklich in eine andere Welt und in relative Isolierung führt. Er hatte ganz Old England mitgebracht. Ebenso braucht sich der deutsche Diplomat nicht von der deutschen Kultur zu verabschieden. Nach bürgerlichen Maßstäben hat er natürlich Schwierigkeiten mit der Schulausbildung seiner Kinder. Auch die Diplomatenfrau findet nicht überall ihren Traumjob. Aber wird der Diplomat nicht für seinen Job bezahlt. Wie beeinflußt eigentlich die Bezahlung sein Mund zuhalten. Die zweitwichtigste Frage ist, wie weit sich Diplomaten auf das Land, in dem sie jeweils Dienst tun, einlassen können, dürfen oder sollen. Daß es darauf keine kurz zu fassende Antwort gibt, zeigt schon das Prinzip der regelmäßigen Versetzung. In dieser Frage dominieren dann auch subjektive Einschätzungen, moralisch-selbstkritische Wertungen und Selbstbestätigungsstrategien. Die Verfasserin setzt hier allerdings einen fragwürdigen Akzent. Diplomaten müssen sich auf die Kultur ihres Gastlandes einlassen, weil sie es verstehen können müssen. Aber sie dürfen sich mit der Kultur des Gastlandes nicht identifizieren, weil sie die Loyalität zu ihrem eigenen Land nicht gefährden dürfen. Isolieren kann man sich nur in einer Kultur, in die man hineingehört und mit der man sich identifizieren darf. Für die Befragten an dritter Stelle steht das diplomatische Kerngeschäft, das Kontakteknüpfen, die Beziehungspflege, der Informationsaustausch und das Verhandeln. Was man hier zu lesen bekommt, geht freilich nicht über das hinaus, was man aus Büchern über die Kunst der Rede oder des Verhandelns lernen kann. Die zweite Regel besagt zugleich, daß Mundhalten nicht bedeutet, nicht zu reden, sondern nur, nichts Verbindliches zu sagen. Das alles ist richtig, aber nicht sehr überraschend. Natürlich, Diplomaten wären nicht Diplomaten, wenn sie einer Ethnographin etwas erzählten, das sie nicht öffentlich auf dem Markt verkünden könnten. Ihre Erzählungen orientieren sich nicht an der Realität, sondern an ihrem Berufsethos. Denn Diplomatie ist nicht eine fremde Kultur, in die man mit Hilfe einer Erzählung ein Stück weit eindringen könnte, sie ist Teil unserer eigenen Kultur. mund zuhalten Das Geheimnis, das Diplomaten umgibt, ist nicht kulturelle Fremdheit, sondern aufgabenbedingtes, funktionales Anderssein. Der Versuch der Verfasserin erweckt daher erhebliche Zweifel, ob man mit ethnographischen Methoden in der Erforschung der eigenen Kultur wirklich weiterkommt. Niedner-Kalthoff, Ulrike: Ständige Vertretung Lernen Sie erst einmal, den Mund zu halten. Von Ethnographie ist beschreibende Völkerkunde. Die Völker, die beobachtet werden, sind in der Regel einfache Gesellschaften, die schwer zugänglich sind. Deshalb haben die Ethnographen Verfahren entwickelt, die ihnen den Zugang zu mund zuhalten Kulturen erleichtern. Dazu gehören qualitative, offene Interviews.
handgag
Es ist mein Job den Name der Firma rein zuhalten. Aber sie dürfen sich mit der Kultur des Gastlandes nicht identifizieren, weil sie die Loyalität zu ihrem eigenen Land nicht gefährden dürfen. Kaum zu glauben, daß sich die Orgathé nicht die Nasen zuhalten und schreiend davonrennen. Aber also wird er viel Heiden besprengen, daß auch Könige werden ihren Mund gegen ihm zuhalten. Bei dem Versuch, Seshenshe zurück zuhalten, wurde Pauko über die Reling geschleudert. Diese Frage, die sich übrigens auch für Bundeswehroffiziere ergibt, kann man vom Standpunkt des entsendenden Staates und von dem der betroffenen Individuen aus beantworten. Die zweite Regel besagt zugleich, daß Mundhalten nicht bedeutet, nicht zu reden, sondern nur, nichts Verbindliches zu sagen. Dazu gehören qualitative, offene Interviews. Themen hat die Verfasserin ihren Gesprächspartnern nicht vorgegeben. Auf diese Weise konnte sie ihm vielleicht die Nase zuhalten.